Von den Zinsen leben. Vermögen mehren und genießen. Erträge erwirtschaften und sinnhaft verwenden.



„ Von den Zinsen leben“ Sie denken sicher, wie soll das gehen. Es gibt doch keine Zinsen mehr. Erstens wird sich das auch wieder ändern, wir wissen nur nicht wann und zweitens ist dieser Titel provokativ gemeint in dem Sinne, dass ein Vermögen so aufgebaut sein muss, dass von der „Vermögensmehrung“ gelebt werden kann. 

Als Zwölfjährige habe ich mir ausgerechnet wie viel Geld ich haben muss und wie viel Ertrag es bringen muss, damit ich ohne Arbeit leben kann. Das finde ich für dieses Alter eine erstaunliche Überlegung und Rechnung.



 Hallo und herzlich willkommen. Ich bin Ruth Steinert. Jahrgang 1953, studierte Betriebswirtin, ehemalige Bankerin und seit 2001 selbstständige Finanzexpertin und Finanzberaterin. Mit über 40 Jahren Praxiserfahrung in der Finanzbranche berate und begleite ich Privatpersonen, Familien, Unternehmer/innen, Politiker/innen und selbstbewusste Frauen bei der Vermögensplanung, der privaten Altersvorsorge und bei Immobilienfinanzierungen - losgelöst von bestimmten Banken, Versicherungen oder im Trend liegenden Anlagestrategien. Neben der aktiven Depotbetreuung gebe ich seit 1999 mein Fachwissen und meine Erfahrungen als kaufmännische Dozentin in Workshop und über individuell zusammengestellte Seminare weiter. 

Bleibt noch die Frage offen: Warum ich tue, was ich tue?
Weil es mir innere Freude bereitet - anders ausgedrückt, es macht mich sehr glücklich, Menschen dabei helfen zu können, ihr Leben in geordnete und weitmöglichst sichere finanzielle Bahnen zu lenken und auch dort zu halten. Ich habe mich vor Jahren dazu entschieden, auf Seite der Anleger zu stehen und zu agieren, nicht (mehr) auf Seite der Anbieter. Das habe ich bis heute nicht bereut, ganz im Gegenteil!



9 Tipps, die Ihnen weiterhelfen werden

Es wird immer schwieriger mit Arbeit ein Vermögen aufzubauen. Damit das gelingt, sollten Sie diese 9 Grundprinzipien beachten:

1

Diversifikation

Diversifizieren, streuen nicht nur im Depot, d. h. niemals alles auf eine Karte setzen. Das ultimative richtige Produkt mit dem höchsten Ertrag gibt es nicht.

2

Immobilien & Eigenkapital

Der Kauf einer Immobilien sollte immer mit genügend Eigenkapital  finanziert sein. Niedrige Zinsen verlangen einen hohen Tilgungsanteil – hohe Zinsen einen niedrigen Tilgungsanteil bei der Rückzahlungsrate.

3

Teil der Crowd werden

Crowd-Beteiligung ist etwas Gutes! Schreiben sie den Betrag am besten sofort ab und denken sie nicht mehr daran.


4

Beteiligungen

Geschlossenen Fonds sind unternehmerische Beteiligungen. Wenn Sie sich unternehmerisch beteiligen wollen ist das in Ordnung. Sonst sollten sie die Finger davon lassen.

5

Altersvorsorge

Auch bei der Altersvorsorge, setzen Sie auf einen Mix von betrieblicher Altersvorsorge, gesetzlicher Rente und privater Vorsorge.

6

Fördermittel

Nutzen Sie die staatl. Förderangebote.


7

Produkte

Kaufen Sie nur verständliche, einfache Produkte.

8

Risiken

Das Risiko muss in angemessenem Verhältnis zum investierten Markt stehen.

9

Performance

Achten Sie auf die Langzeitperformance.


Die Zinsen für Geldanlagen gehen in den Keller und Experten prophezeien bereits negative Zinsen. Das bedeutet, wer sichere Bundesanleihen im Depot hat, muss auch künftig auf Rendite verzichten und damit leben, dass sich sein Geld eben nicht vermehrt.
Rendite gibt es heute dort, wo es etwas riskanter zugeht. Das sieht man am derzeitigen Boom des Aktienmarkts. Wer also sein Geld mehren möchte, sollte es in Aktien investieren. Das geht dann zwar mit einem gewissen Kursverlustrisiko einher, bietet aber auch die gute Chance auf eine Kurssteigerung, sodass man sich bei einem Verkauf dann über einen Gewinn freuen kann.


Womit beschäftigen Sie sich gerade und wie kann ich Ihnen helfen?

Erkunden Sie in den Leistungsbereichen was ich im Einzelnen mache. Anschließend lassen Sie uns persönlich über Ihr Anliegen sprechen!


 AKTUELLE FINANZTHEMEN 2017

Finanzbildung bringt finanzielle Freiheit

Wir kennen die griechischen Götter, wissen, wer Pythagoras war und haben die Blechtrommel gelesen. Die wenigsten wissen jedoch, was eine Dividendenrendite ist und welche Möglichkeiten es gibt, sein hart verdientes Geld zu mehren – was in Zeiten von Negativzinsen ein wichtiger Punkt ist, wenn man jetzt und im Alter bequem leben möchte. Bildung ist in Deutschland ein großes Thema, leider findet Finanzbildung häufig nur als Privatvergnügen statt.

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Im Frühling blühen die Dividenden

Wenn im Frühling die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht, können sich viele Aktionäre über die Früchte ihrer Unternehmensbeteiligungen freuen: Es ist Dividendensaison in Deutschland. Von April bis Juni lassen die Unternehmen ihre Aktionäre am Unternehmenserfolg teilhaben. Und diese Auszahlungen können sich sehen lassen: Im Durchschnitt bei 3 Prozent liegt die sogenannte Dividendenrendite (Dividende/Aktienkurs). Ein nettes Zubrot also, wenn man in solide DAX-Unternehmen investiert. In diesem Jahr erhöhen voraussichtlich sogar mehr als 20 der 30 DAX-Konzerne ihre Dividende. Bei aller Freude an Renditen sollte man als Anleger vor allem hinter dem Geschäftsmodell eines Unternehmens stehen, dessen Aktien man kauft. 

Wer lieber in Fonds investiert als in eigene Aktien, kann in sogenannte Dividendenfonds investieren. Solche börsennotierten Indexfonds (ETFs) investieren in die Titel mit den höchsten Dividendenrenditen – deutschlandweit oder auch global. Egal ob Einzelaktie oder ETF: Unternehmensbeteiligungen sind in Zeit von Niedrig-Zinsen immer ein lukrativer Baustein im Portfolio. 

 

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Rendite statt Strafzinsen: So entkommen Sie der Verwahrungsgebühr

Bereits seit knapp einem Jahr verlangt die Europäischen Zentralbank (EZB) einen Minuszins von 0,4 Prozent, wenn Geschäftsbanken ihr Geld über Nacht bei der Notenbank parken. Das belastet die Banken sehr: Dem Beratungshaus Barkow Consulting zufolge hat der EZB-Strafzins den deutschen Geldhäusern im vergangenen Jahr 1,1 Milliarden Euro gekostet. Kein Wunder also, dass die Banken nun handeln müssen.

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Die Wirtschaft in Zeiten von Donald Trump

Mit der Amtseinführung von Donald Trump steuern wir in eine ungewisse wirtschaftliche Zukunft. Die Karten im Welthandel und in der politischen Vorherrschaft werden neu gemischt. Schaut man genau hin, kann sich der angekündigte Protektionismus der neuen US-amerikanischen Administration sogar positiv auf unsere Wirtschaft auswirken.

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 FINANZTHEMEN ARCHIV 2016

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