China im Umbruch

Als „Werkbank der Welt“ wurde China jahrzehntelang bezeichnet. Das nachlassende Wirtschaftswachstum zeigt, dass diese Zeiten vorbei sind. Langfristig kann das Reich der Mitte nicht mehr von Konsum- und Industriegütern leben. Diese Erkenntnis hat sich auch auf den Kapitalmärkten herumgesprochen und schlägt sich aufs Gemüt der Anleger.

 

Doch die chinesische Regierung weiß sich zu helfen. Sie setzt auf ein Modell mit einem stärkeren Dienstleistungssektor sowie wachsendem Binnenkonsum. Das ist zwar kein ganz leichtes Unterfangen, aber zumindest zeigt es Weitblick. Zudem sorgt die Regierung durch Stützkäufe und Konjunkturmaßnahmen für ein Aufatmen an den Finanzmärkten. Auch Leitzinssenkungen der chinesischen Zentralbank sollen Kursverlusten entgegenwirken. Das zeigt, dass die Regierung alles ihr mögliche tun wird, um das Land am Laufen zu halten, was sich auch positiv auf die Weltwirtschaft auswirken wird. 

 

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Dieser Blog wurde von Ruth Steinert im Februar 2016 veröffentlicht.
Dieser Blog wurde von Ruth Steinert im Februar 2016 veröffentlicht.

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