Immobilien: Kaufen 41 Prozent günstiger als Mieten

 

Trotz steigender Immobilienpreise, vor allem in den Ballungsräumen, gehen die Experten des Institut der deutschen Wirtschaft (IW) nicht davon aus, dass sich der Immobilienmarkt überhitzt und wir in eine  spekulative Blase hineinschlittern. Michael Voigländer, Leiter Finanz- und Immobilienmärkte des IW, meint, selbst wenn die Zinsen ruckartig steigen würden, wäre allenfalls mit einer moderaten Anpassung zu rechnen.

 

 

Mit dem Wohnnutzenkostenansatz hat das IW die Kosten von Mietern und Käufern vergleichbar gemacht. Das Ergebnis: Kaufen ist im Schnitt 41 Prozent günstiger. In München ist Kaufen um 34 Prozent günstiger als Mieten. Die Nutzkosten fallen für den Käufer günstiger aus, da man mit einer selbst genutzten Immobilie für das Alter vorgesorgt. Während die Mietkosten stets zu zahlen sind, haben Käufer in der Regel den Immobilienkredit bis zur Rente abbezahlt.

 

Gute Aussichten für Häuslebauer also. Der Finanzierungszins könnte sogar noch über vier Prozent steigen, bevor Kaufen teurer als Mieten wird. Momentan liegt der Zins für für eine zehnjährige Finanzierung bei 1,4 Prozent. Das ist eine historisch günstige Chance, um Immobilien zu kaufen.

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Dieser Blog wurde von Ruth Steinert im Dezember 2016 veröffentlicht.
Dieser Blog wurde von Ruth Steinert im Dezember 2016 veröffentlicht.

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