Drei Grundregeln, damit Sie Ihr Geld richtig anlegen

Die Eurokrise hat sich zwar beruhigt, aber sie ist nicht ausgestanden und gerade verantwortungsbewusste Frauen machen sich Gedanken, wie sie ihr Gespartes durch diese turbulenten Zeiten bringen können. Doch mit drei einfachen Grundregeln gelingt es, das eigene Vermögen zu schützen.

 

Regel 1: Breit streuen
Es ist nie gut, alles auf eine Karte zu setzen. Sie sichern Ihr Vermögen am besten, indem Sie auf mehrere Anlagenklassen verteilen. Dazu zählen Zinsanlagen und Versicherungen genauso wie Aktien, Immobilien oder Gold. Wie Sie Ihr Kapital aufteilen, hängt von Ihren individuellen Lebensverhältnissen ab. Für Familien eignet sich der Kauf einer selbstgenutzten Immobilie, da die Kreditzinsen derzeit einfach unschlagbar günstig sind. Dennoch sollten nicht alle Ersparnisse aufgelöst werden, um sie in Immobilien oder Gold zu investieren. Denn durch die Einseitigkeit der Investition in Sachwerte erhöht sich das Risiko eher noch. Schließlich weiß niemand, wie sich die Preise von Häusern, Grundstücken oder Gold in Zukunft entwickeln werden.

 

Regel 2: Flüssig bleiben
Zwar werfen Tagesgeldkonten heute keine traumhaften Zinsen mehr ab, es ist allerdings täglich verfügbar. So sorgen Sie stets für ausreichende Geldreserven, falls Sie vor unerwarteten Zahlungsverpflichtungen stehen.

 

Regel 3: Kühlen Kopf bewahren
Lassen Sie sich von den Horrormeldungen aus der Finanzwelt nicht in Panik versetzen. Jede Investition sollte in Ruhe auf ihre Vor- und Nachteile geprüft werden. So eignet sich ein marodes Häuschen in schlechter Lage nicht unbedingt dazu, sein Vermögen vor Wertverlust zu schützen. Gerade auf dem Land schlägt die Demografie zu und schon heute stehen viele Häuser leer. Dort wird das Häuschen sicherlich keinen Wertzuwachs verzeichnen.

 

Fazit:
Wer sein Vermögen effektiv sichern möchte, sollte es breit streuen. Legen Sie Geld, das sie langfristig entbehren können, in Aktien an. Investieren Sie in Sachwerte wie Immobilien oder Gold, aber achten Sie darauf, sich nicht zu sehr zu verschulden und belassen Sie einen Teil des Geldes in Zinsanalgen.

Dieser Artikel wurde von Ruth Steinert im Januar 2013 veröffentlicht.
Dieser Artikel wurde von Ruth Steinert im Januar 2013 veröffentlicht.

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