Vermögen aufbauen oder verwalten mit ETFs

Ob Sparplan oder Vermögensverwaltung – ETFs (Exchange Traded Funds) sind eine gute und günstige Anlagemöglichkeit. Mit solchen Fonds können Anleger sich am Wertzuwachs von Indizes beteiligen, ohne selbst aktiv zu werden. Daher empfehle ich ETFs als eine gelungene passive Anlagestrategie zum langfristigen Vermögensaufbau.

mehr lesen

Eigenheimfinanzierung: Abzahlungsturbo durch Sondertilgung und Anschlussfinanzierung

Wer zum Jahresende noch Geld auf dem Tagesgeld- oder Girokonto übrig hat, das auf absehbare Zeit nicht benötigt wird, kann es zur Sondertilgung einer Immobilienfinanzierung verwenden. Damit verringert sich sofort die Restschuld und ist derzeit die beste risikofreie Geldanlage weit und breit.

 

mehr lesen

Der Yuan wird zur Reservewährung

Der Internationale Währungsfonds (IWF) nimmt den chinesischen Yuan in seinen Währungskorb auf. Von Oktober 2016 an soll der Yuan zur Berechnung der „Sonderziehungsrechte“ herangezogen werden, einer Kunstwährung, in der der IWF seine Geschäfte abwickelt. Diese Sonderziehungsrechte sind die Basis für internationale Finanzhilfe. 

Damit steigt der Yuan, der auch Renminbi genannt wird, in den exklusiven Club der globalen Reservewährungen auf, in dem bisher der US-Dollar, der Euro, das britische Pfund und der japanische Yen enthalten sind. Bisher scheiterte eine Aufnahme daran, dass der Yuan nicht frei an den Weltmärkten gehandelt werden konnte. Peking hat aber wichtige Fortschritte bei der Reform des Geld- und Finanzsystems unternommen, so dass der Aufnahme nun nichts mehr im Wege steht.

Die Entscheidung zur Aufnahme lässt sich auf die wachsende Bedeutung der chinesischen Wirtschaft und des Außenhandels zurückführen. Mittlerweile spielt auch der Yuan im internationalen Handel und bei Investitionen eine wichtige Rolle. Es ist aber auch eine politische Entscheidung und soll China davon abhalten eine eigene asiatische Wirtschaftsordnung um den Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB) aufzubauen 

mehr lesen

Vermögenssicherung im Pflegefall

In Deutschland zählen 3 Millionen Menschen zu den Pflegefällen. Tendenz steigend! Die Kosten für die Pflege können zu einer finanziellen Belastung für die Pflegefälle und deren Kinder werden. Ein Heimplatz mit stationärer Pflege kostet bis zu 3.500 Euro. Reicht die Rente der Eltern und die Zuzahlung der Pflegeversicherung nicht für die Kosten aus, dann werden die Kinder zur Kasse gebeten und müssen Geld aus ihrem Vermögen zusteuern. 

Wer dafür nicht das eigene Vermögen oder das seiner Eltern aufbrauchen kann oder möchte, sollte daher über eine private Absicherung der Pflege nachdenken. Denn es kann günstiger sein, den Beitrag für die Eltern zu übernehmen, als das eigene Vermögen aufzubrauchen.

mehr lesen

Aktiendepots: Nachjustieren in Krisenzeiten

Das Auf und Ab der Finanzmärkte kann selbst hartgesottene Anleger manchmal verunsichern - gerade in den vergangenen Monaten gab es genügend Hiobsbotschaften. Waren Anfang dieses Jahres die Aktienkurse noch auf einem Allzeithoch haben die Sorgen über Chinas Wirtschaftswachstum, über eine Auswirkung der Zinserhöhung in den USA und zuletzt der VW-Skandal für Unsicherheit und Turbulenzen auf den Märkten gesorgt.

mehr lesen

German Gender Index: Eine Messlatte für den Erfolg von Gender Diversity in der Führung

Schon lange bin ich der Ansicht, dass Firmen, in denen Frauen mindestens 40 Prozent der Führungskräfte stellen – und zwar bis in die oberste Etage –, einfach erfolgreicher arbeiten. Daher freut es mich besonders, dass die Börse Hannover unlängst eine spezielle Messlatte für deutsche Aktien kreiert hat: den „German Gender Index“. Dieser Index enthält die Titel von 50 deutschen Firmen, die sich um eine ausgewogenere Geschlechtermischung im Vorstand und Aufsichtsrat bemühen. Dieser Index schnitt zuletzt besser ab als der DAX.


Dass ein steigender Frauenanteil in Führungspositionen den Firmen und den Aktienkursen nutzt, zeigt auch eine Studie des Analyseinstituts der Bank Credit Suisse: Demnach lieferten Unternehmen mit einer höheren Frauenquote in der Führung, ihren Aktionären einen höheren jährlichen Wertgewinn. Das sollte doch Grund genug sein, mehr Frauen in Spitzenpositionen einzusetzen. Bisher ist lediglich etwa jede zehnte Führungskraft im Topmanagement weiblich.


mehr lesen

Anteile an Genossenschaften: erst prüfen, dann zeichnen

Viele meiner Kunden stufen ihre Genossenschaftsanteile als sichere Anlage ein. Das liegt wohl daran, dass Genossenschaften ein gutes Image haben. Viele Banken, Wohnungsbau-Gesellschaften, Energiebetriebe oder Einkaufsgemeinschaften sind genossenschaftlich organisiert und sind damit eher in konservativen Branchen angesiedelt. Zudem mutet so ein genossenschaftlicher Anteilsschein mit einer relativ stabilen Verzinsung eher wie eine Sparanlage an.

mehr lesen

Börsenturbulenzen? Ruhig bleiben!

Angesichts der Talfahrt auf den Aktienmärkten mag so manch einer denken, aufs falsche Pferd gesetzt zu haben. In den vergangenen Monaten verlor der Weltaktienindex MSCI World auf Eurobasis 17,5 Prozent an Wert, der deutsche Dax büßte gut 22 Prozent ein – und fiel zeitweise sogar unter die magische 10.000-Punkte-Marke. Das wird bei manchem Neu-Aktionär Zweifel schüren, ob der Kauf von Wertpapieren tatsächlich eine gute Entscheidung war. Denn für Anleger, die erst kürzlich in den Aktienmarkt eingestiegen sind, bedeutet das zunächst Verluste. Allerdings wäre das zu kurz gedacht. Kurseinbrüche gehören zu den Börsen wie Regen und Sturm zum Wetter. In solchen Zeiten heißt es Ruhe bewahren und abwarten. Ja, vielleicht sollte man sogar die Chance ergreifen, und zu günstigen Kursen nachkaufen.

mehr lesen

Geld und Frauen: Wie emanzipiert sind wir eigentlich?

Mir war es schon immer klar und bewusst, dass ich für mein Geld selbst verantwortlich bin  – sowohl es zu verdienen, als auch mehr daraus zu machen. Daher bin ich wahrscheinlich auch erst Bankerin und dann Finanzberaterin geworden. 

 

Doch scheint es mir, dass diese Einstellung selbst heute – im Jahr 2015 – keine Selbstverständlichkeit ist. Immer noch höre ich von jungen Mädchen: „Ruth, du denkst so anders!“ Oder ich erfahre von einer Frau, die ihrem Mann das von ihr geerbte Geld zur Verwaltung gibt, damit er sich als Mann fühlen kann. Sonst befürchtet sie, dass die Beziehung auseinander geht. Was durchaus auch passieren kann, da sich die Verhältnisse zwischen den beiden Eheleuten durch eine Erbschaft erheblich verändern. 

mehr lesen

Abwertung des Yuan ist hierzulande kein Grund zur Sorge

Die Irritation der Aktienmärkte auf die Abwertung des Yuans ist kein Grund zur Besorgnis. Die Aktienkurse von Unternehmen, die wirtschaftlich stark mit China verbunden sind, wie beispielsweise die Autohersteller, sind unter Druck geraten. Doch ist dies kein Grund zur Sorge! Die aktuelle Lage ist im Gegenteil eine gute Möglichkeit, zurückgefallene Qualitätsaktien zu einem günstigen Preis zuzukaufen.

mehr lesen

Day Trading - der Traum vom schnellen Geld? 

Wer hat ihn nicht, den Traum vom schnellen Geld? Manche Menschen gehen ins Casino andere versuchen ihr Glück, indem sie Wertpapiere über Online-Plattformen kaufen, um sie dann schnellstmöglich und mit hohem Gewinn wieder zu verkaufen. Day Trading nennt sich das und verspricht hohe Renditen für diejenigen, die es schaffen in Sekunden die „richtigen“ Entscheidungen zu treffen. 

mehr lesen

EZB beruhigt Märkte mit einem Schutzschild

Die Ruhe der Finanzmärkte im Zuge der Griechenlandkrise ist beachtlich. Der Finanzexperte Melvyn Krauss von der Stanford University kommentierte diese Tatsache unlängst im Handelsblatt. Er meint, dass es angesichts des Verhaltens der EZB wenig verwunderlich ist, dass es zu keiner Panik an den Märkten und in den Nachbarländern kommt. 


mehr lesen

10 Fragen zum Thema Geld

damit beschäftigt sich "KDFB Engagiert", die Verbandszeitschrift des Katholischen Deutschen Frauenbundes in der Ausgabe 06/2015.

 

Ich kann diesen Artikel sehr empfehlen. Nachstehend ein Auszug:

mehr lesen

Welcher Investmentfonds passt für welchen Anleger

Häufig werde ich gefragt, ob Investmentfonds eine gute Anlageform sind. In der Tat eignen sich diese Papiere dazu, sich an Branchen, Ländern oder aber auch an Indizes zu beteiligen, ohne sich selbst gleich eine Vielzahl von Aktien ins Depot zu legen. Dabei unterscheidet man zwischen aktiv und passiv gemangten Fonds.

mehr lesen

Griechenland – kommt jetzt das große Zittern für die Anleger?

Griechenlands Geldversorgung ist für eine Woche beschränkt. Das bringt Unruhe in die internationalen Finanzmärkte und die Aktienkurse geraten unter Druck. Allerdings dürfte diese Unruhe nur so lange andauern, wie die Unsicherheit über Griechenlands Verbleib im Euro andauert. Dann werden sich die Märkte wieder beruhigen und zur Tagesordnung zurückkehren. Daher sollten Anleger nun die Nerven behalten und den Kursverfall dafür nutzen, freies Kapital in Aktien anzulegen. So sagt es schon eine alte Börsenweisheit: „Kaufen, wenn die Kanonen donnern!“ Wer nach der Griechenland-Krise 2011/12 auf dem Finanzmarkt eingestiegen ist, konnte seine Anlage nahezu verdoppeln. 


Da die griechische Wirtschaftsleistung gerade einmal 1 Prozent der Wirtschaftskraft der EU ausmacht, ist es ziemlich unwahrscheinlich, dass auch andere EU-Staaten wie Spanien oder Portugal ins Schlingern geraten. Also auch hier heißt es: Ruhe bewahren! Und wer Griechenland wirklich helfen möchte, sollte seinen Urlaub dort verbringen. Gerade auf den Inseln bekommt man von den Problemen in Athen wenig mit.

 

Mehr Expertenmeinungen im Handelsblatt unter http://tinyurl.com/q6u2qw4



mehr lesen

Kontaktdaten

Ruth Steinert - Finanzexpertin

ANSCHRIFT

Marianne-Plehn-Straße 18

81825 München

REGULÄRE GESCHÄFTSZEITEN

Montag bis Freitag 9 - 18 Uhr

FESTNETZ

+49 (0)89 - 68 05 08 38

HANDY

+49 (0)170  - 34 53 805

FAX

+49 (0)89 - 68 05 08 39

MAIL 

office@ruthsteinert.de

Social Media

Ruth Steinert auf Twitter

Ruth Steinert auf Xing

Ruth Steinert auf Facebook

Die Finanzthemen jeden Monat kostenfrei als Newsletter

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


Ihre persönlichen Daten einsehen

Ihr geschützter Online-Account öffnet sich in einem zweiten Browser!