Finanzthemen Archiv 2016

Mit Industrie 4.0 für mehr Rendite im Depot sorgen

Die informationstechnologische Revolution geht in die zweite Runde: Vernetzung und Digitalisierung sind allgegenwärtig. Nicht nur in unserer privaten Sphäre mit Google, Facebook, Amazon oder Netflix, auch in der Industrie bringt digitale Vernetzung Produkte auf den Markt, von denen bisher keiner zu träumen wagte. Unter dem Schlagwort Industrie 4.0 treten wir in ein Zeitalter ein, in der alles möglich scheint: Autonome Mobilität, wie sie von Firmen wie Tesla vorangetrieben werden. Auch der Operationsroboter Da Vinci, der bereits mehr als 2 Millionen erfolgreiche Operationen vorgenommen hat, zeugt vom Siegeszug der Mikroelektronik.

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Immobilien: Kaufen 41 Prozent günstiger als Mieten

 

Trotz steigender Immobilienpreise, vor allem in den Ballungsräumen, gehen die Experten des Institut der deutschen Wirtschaft (IW) nicht davon aus, dass sich der Immobilienmarkt überhitzt und wir in eine  spekulative Blase hineinschlittern. Michael Voigländer, Leiter Finanz- und Immobilienmärkte des IW, meint, selbst wenn die Zinsen ruckartig steigen würden, wäre allenfalls mit einer moderaten Anpassung zu rechnen.

 

 

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Geldanlagen in Zeiten von Niedrigzinsen: Umdenken für mehr Rendite

Ein Blick auf die aktuellen Zinsen ist für so machen Sparer frustrierend. Daran wird sich wohl auch in absehbarer Zeit nichts ändern: Umfragen zufolge werden die Leitzinsen bis 2025 bei unter einem Prozent bleiben. Das ist eine lange Zeit! Die Märkte können damit leben. Die Deutschen nicht. Daher müssen wir uns Gedanken machen, womit wir bei der Geldanlage Rendite machen können.

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Tipp zum Jahresende: Rente aufstocken – Steuern sparen

Können Sie sich zum Ende des Jahres über eine Bonuszahlung, Weihnachtsgeld oder einen Gewinnüberschuss freuen? Dann nutzen Sie diesen Betrag doch, um ihre Basisrente – auch Rürup-Rente genannt – aufzustocken. Das bringt nicht nur mehr Geld im Alter, sondern spart auch noch Steuern. 

 

Bis zu 82 Prozent der in eine Basisrente eingezahlten Beträge können Sie für 2016 als Sonderausgabe geltend machen: Für Alleinstehende sind das bis zu 18.668 €, für Eheleute bis zu 37.336 €. Dieser Betrag wird dann vom zu versteuernden Einkommen abgezogen. Die gesparten Steuern können Sie dann wieder in Ihre Altersvorsorge stecken oder vielleicht gönnen Sie sich in eine schöne Reise.

 

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Mehr Rendite durch den Cost-Average-Effekt

Wer Wertpapiere zu einem günstigen Preis kauft, freut sich bei gestiegenen Kursen zum Verkaufszeitpunkt über eine gute Rendite. Soweit die Theorie: Doch wann ist der richtige Zeitpunkt zum Einstieg? Das weiß leider keiner so genau. Statt also auf den richtigen Einstiegszeitpunkt zu warten, können Anleger sich beim Kauf von Wertpapieren den sogenannten Cost-Average-Effekt (Durchschnittskosteneffekt) zu Nutzen machen.

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Das Thema Geld, es nervt und ist kompliziert, meine Zitate in der "freundin"

Den Artikel in der Frauenzeitschrift "freundin" zum Thema Geld kann ich sehr empfehlen. Der Titel lautet: "6 Sätze, die Sie beim Thema Geld nie sagen sollten". In dem Absatz über die Rente werden ich mit meinen Argumenten zitiert. Nicht nur meine Zitaten sind interessant, sondern ich finde den gesamten Artikel sehr lesenswert. Der Artikel ist zu finden im Heft 18/2016 vom 10. 8. 2016. Ich wünsche Ihnen hilfreiche Erkenntnisse. 

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Witwen sind in einer besonderen Position

In der Süddeutschen vom 18. 8. 2016 finden Sie auf Seite 19 einen sehr interessanten Artikel zum Umgang mit ererbten Vermögen. Es werden meine Ansichten und Meinungen zitiert. Ich kann den Artikel sehr empfehlen. 

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Münchner Immobilienmarkt: Preise der Superlative

Betrachtet man die Münchner Immobilienpreise, kann einem ganz schön schwindelig werden. In guter Lage ist ein schönes Einfamilienhaus derzeit nicht unter 1 Mio. € zu haben. Durchschnittlich muss man sogar 1,23 Mio. € für ein freistehendes Einfamilienhaus hinlegen – wenn überhaupt eines angeboten wird. Auch Eigentumswohnungen finden schnell einen neuen Besitzer.

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Diversifikation des Portfolios sichert Vermögen in unruhigen Zeiten

Diversifikation ist gerade in unruhigen Börsenzeiten ein gutes Mittel, um sein Vermögen abzusichern. Aktien sind immer eine gute Bank, das wussten schon Börsengurus wie André Kostolany, der eine Packung Schlaftabletten zum Kauf von Aktien verschrieb. Das bedeutet, dass blinder Aktionismus an der Börse nichts bringt. Aktien sind langfristige Investments, die eben ruhen müssen.

 

 

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BREXIT — Abwarten und Tee trinken

Nach dem BREXIT-Votum der Briten macht sich auf beiden Seiten des Kanals Verunsicherung breit. Welche politischen Auswirkungen das Votum haben wird – ob negativ oder positiv – kann man noch nicht sagen. Das Thema ist einfach zu komplex, um es gänzlich zu überblicken. Zumindest müssen die Politiker jetzt aufwachen und ein Europa für die Menschen kreieren und nicht nur für die Konzerne. Die Bürokraten in Brüssel sollten sich lieber um die Bedürfnisse der Leute kümmern als um die Krümmung der Gurken.

 

 

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Märchenstunde in der amerikanischen Finanzpolitik

Die amerikanische Notenbank ist mit den Mitteln ihrer Finanzpolitik bald am Ende und überlegt schon, kostenlos Geld zu verteilen. Da kommen kreative Ideen, wie die eines Ökonoms der US-amerikanischen Fondsgesellschaft Pimco, gerade recht. Harley Bassman erzählt ein modernes Märchen, wie man in Rumpelstilzchen-Manier die amerikanische Wirtschaft und Inflation ankurbeln könnte.

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Huffington Post: Mit stabilem Wachstum und gezielten Schulden der Krise vorbeugen

Mein Blog-Artikel in der Huffington Post:

 

Wirtschaftlich hängen derzeit ein paar dunkle Wolken über Europa. Trotz massiver Sparmaßnahmen sind die Schulden in den Euroländern weiter gestiegen. Das Geld, das durch die Niedrigzinspolitik der EZB in die Wirtschaften gepumpt wurde, konnte nur ein schwaches Wachstum in Europa erzeugen. Die Inflation bleibt auf einem niedrigen Niveau. Beides zusammen sorgt dafür, dass die Länder weder ihre Schulden tilgen können, noch, dass die Inflation den realen Wert der Schulden verringert. 

 

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