Finanzthemen Archiv 2017

Früher anfangen, mehr gewinnen: Der Zinseszinseffekt sorgt für ein solides Vermögen

Für das Alter vorsorgen – dafür ist es nie zu früh! Durch den Zinseszinseffekt wird aus einer monatlichen Sparrate von nur wenigen Euro über die Jahrzehnte ein gewaltiges Vermögen. Wie das geht? Ganz einfach: Jeden Monat legt der Sparer einen bestimmten Betrag zurück. Die jährliche Rendite, also Zinsen oder Dividenden, wird am Ende des Jahres dazugerechnet und erhöht so die Summe, die im kommenden Jahr verzinst wird. Auf diese Weise wird aus einem kleinen Sparbetrag über die Jahre eine große Summe.

 

 

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Bitcoin – die Währung der Zukunft?

Die virtuelle Währung Bitcoin macht gerade Schlagzeilen. Kein Wunder: Kursgewinne von bis zu 500 Prozent alleine in diesem Jahr und 3.500 Prozent seit 2013 lassen hellhörig werden. Da stellt sich die Frage, ob sich die sogenannte Kryptowährung als Investition für den Privatanleger lohnt.

 

Wie alles Virtuelle sind Kryptowährungen schwer greifbar. Bitcoin (Bit = kleinste Speichereinheit eines Computers + Coin = engl. Münze) ist eine digitale, dezentrale Währung, mit der man unabhängig von einem Übermittler, also einer Bank, Geld direkt von einer Person an die andere sendet.

 

Ermöglicht wird dieses System durch das sogenannte Block-Chain. Dabei vermieten Privatpersonen (Miner) die Rechenleistung ihres Computers gegen Bitcoins, um die einzelnen Geldtransfers anonym zu verifizieren und über sie Buch zu führen. Auf diese Weise fallen nur geringe Gebühren an. Der digitale Geldtransfer funktioniert sehr schnell und gilt als extrem sicher. Das macht Bitcoin attraktiv gegenüber herkömmlichen Banküberweisungen. 

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Mit Fondssparen gute Renditen erzielen

Noch immer ist das Sparbuch des Deutschen liebste Anlagemöglichkeit. Mehr als zwei Billionen Euro liegen hierzulande auf Sparbüchern. Und das, obwohl das Geld derzeit gerade einmal 0,1 Prozent Zinsen abwirft. Bei 10.000 Euro sind das 10 Euro pro Jahr. Aufgefressen wird diese Rendite zudem von der Inflation. Diese liegt zwar bei einem relativ niedrigen Wert von derzeit 1,7 Prozent, dennoch verliert Ihr Geld real an Wert und wird durch die Zinsen nicht ausgeglichen.

 

Anders ist das bei der Anlage in Aktienfonds. Diese bieten über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren besonders gute Renditeaussichten. Blickt man zurück, so liegt die durchschnittliche Rendite beim DAX zwischen 1966 und 2016 bei 8,6 Prozent im Jahr, einige Aktienmärkte lagen sogar darüber. 

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Mit grünen Anleihen Nachhaltigkeit ins Wirtschaftsleben bringen

Wir gehen mit dem Korb einkaufen, packen gerne Bio ein und lassen das Auto öfter mal stehen. Und unser Geld? Das landet häufig auf dem Sparbuch oder in soliden Anlagen, die meist nichts mit Umweltschutz zu tun haben. Doch es geht auch anders: Grüne Anleihen sind im Kommen. In diesem Jahr wird sich das Volumen von Green Bonds auf knapp 200 Milliarden Euro mehr als verdoppeln.

 

 

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Klug vorsorgen mit Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

Niemand macht sich gerne Gedanken darüber, was passiert, wenn man durch Krankheit oder Unfall nicht mehr in der Lage ist, selbst Entscheidungen zu treffen. Das ist keine Frage des Alters. Es ist nie zu früh, sich Gedanken darüber zu machen, wer in so einem Fall die eigenen Belange vertritt. 

 

 

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Rekordgewinne der DAX-Konzerne: Anleger traut euch und steigt ein!

So viel wie im ersten Quartal haben die 30 Dax-Konzerne noch nie verdient: Mehr als 30 Milliarden Euro vor Steuern und Zinsen waren es in den ersten drei Monaten 2017. Dabei profitieren vor allem die vielen Industriekonzerne um BASF, Linde und Siemens sowie die drei Autobauer BMW, Daimler und VW überdurchschnittlich von dem Aufschwung. Nur schade, dass so wenig private Anleger an diesen Gewinne partizipieren. Denn trotz niedriger Zinsen setzen die Deutschen lieber auf Sparbriefe als auf Aktien.

 

Das Risiko bei einer Aktienanlage ist überschaubar, dafür kann man mit ordentlichen Renditen und Dividenden rechen. Der aktuelle Börsenaufschwung spiegelt die Lage der Unternehmen gut wider. Fahren die DAX-Konzerne in den nächsten Quartalen weiterhin so gute Ergebnisse ein, so sind deutsche Aktien derzeit eher unter- als überbewertet. Ein guter Zeitpunkt also, sein Portfolio mit Aktien zu bestücken. 

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Wie groß ist der Einfluss der Notenbanken auf die Inflation wirklich?

Um die Wirtschaft am Laufen zu halten, pumpen seit 2008 die Notenbanken massenhaft Geld ins Finanzsystem. Der allgemein bekannten Theorie zufolge müsste das viele Geld nun zu einer Inflation führen: Denn wenn die Notenbank massenhaft frisches Geld "druckt", mit dem sie Staatsanleihen aufkauft, dann steigt die Geldmenge, ohne dass sich bei der Gütermenge etwas ändert. Konkret heißt das, dass die Preise steigen müssten. Das tun sie aber nicht: Blickt man auf die Inflationsrate, so stellt man fest, dass sie seit Jahren ziemlich niedrig ist.

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Echte Gerechtigkeit statt gemangte Diversity

Diversity Manager und gesetzliche Gleichstellungsregeln haben in Sachen gleiches Gehalt für Männer und Frauen immer noch keinen Durchbruch erreicht. Gerade im kalifornischen Silicon Valley, das ja eigentlich als Innovationsschmiede gilt, herrscht mental immer noch Mittelalter, so die dortige Handelsblatt-Korrespondentin Britta Weddeling. Diskriminierungen und Sexismusvorwürfe seien in IT-Unternehmen wie Google, Facebook Twitter, Apple, Tesla und Oracle wohl an der Tagesordnung. Da stellt sich die Frage, wie es gelingen soll, genügend Frauen in diese Unternehmen zu bekommen, damit sich die Unternehmenskultur endlich ändert.

 

Aus purer Verzweiflung raten Unternehmerinnen ihre Mitarbeiterinnen unter der Hand sogar, kurz nach Heirat und Kinderkriegen die Scheidung einzureichen. Bei geteiltem Sorgerecht sei der Vater dazu verpflichtet, sich um den Nachwuchs zu kümmern – auch ohne dass die Mutter dabei ist. Sonst bleibt die Frau bei den Kindern und er macht Karriere. 

 

Das ist zugegebenermaßen ein ziemlich drastisches Mittel, um die Gleichberechtigung in Beruf und Familie durchzusetzen. Denn eigentlich würde es schon reichen, wenn Frauen angemessen und gerechter bezahlt würden. Dann lohnt es sich für sie auch mit Familie weiter in den Technologiefirmen zu arbeiten und die Männer angehalten, gleichberechtigter in der Familie tätig zu sein. Das würde sicherlich ein innovatives Zeichen setzen.

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Finanzbildung bringt finanzielle Freiheit

Wir kennen die griechischen Götter, wissen, wer Pythagoras war und haben die Blechtrommel gelesen. Die wenigsten wissen jedoch, was eine Dividendenrendite ist und welche Möglichkeiten es gibt, sein hart verdientes Geld zu mehren – was in Zeiten von Negativzinsen ein wichtiger Punkt ist, wenn man jetzt und im Alter bequem leben möchte. Bildung ist in Deutschland ein großes Thema, leider findet Finanzbildung häufig nur als Privatvergnügen statt.

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Im Frühling blühen die Dividenden

Wenn im Frühling die Natur aus ihrem Winterschlaf erwacht, können sich viele Aktionäre über die Früchte ihrer Unternehmensbeteiligungen freuen: Es ist Dividendensaison in Deutschland. Von April bis Juni lassen die Unternehmen ihre Aktionäre am Unternehmenserfolg teilhaben. Und diese Auszahlungen können sich sehen lassen: Im Durchschnitt bei 3 Prozent liegt die sogenannte Dividendenrendite (Dividende/Aktienkurs). Ein nettes Zubrot also, wenn man in solide DAX-Unternehmen investiert. In diesem Jahr erhöhen voraussichtlich sogar mehr als 20 der 30 DAX-Konzerne ihre Dividende. Bei aller Freude an Renditen sollte man als Anleger vor allem hinter dem Geschäftsmodell eines Unternehmens stehen, dessen Aktien man kauft. 

Wer lieber in Fonds investiert als in eigene Aktien, kann in sogenannte Dividendenfonds investieren. Solche börsennotierten Indexfonds (ETFs) investieren in die Titel mit den höchsten Dividendenrenditen – deutschlandweit oder auch global. Egal ob Einzelaktie oder ETF: Unternehmensbeteiligungen sind in Zeit von Niedrig-Zinsen immer ein lukrativer Baustein im Portfolio. 

 

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Rendite statt Strafzinsen: So entkommen Sie der Verwahrungsgebühr

Bereits seit knapp einem Jahr verlangt die Europäischen Zentralbank (EZB) einen Minuszins von 0,4 Prozent, wenn Geschäftsbanken ihr Geld über Nacht bei der Notenbank parken. Das belastet die Banken sehr: Dem Beratungshaus Barkow Consulting zufolge hat der EZB-Strafzins den deutschen Geldhäusern im vergangenen Jahr 1,1 Milliarden Euro gekostet. Kein Wunder also, dass die Banken nun handeln müssen.

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Die Wirtschaft in Zeiten von Donald Trump

Mit der Amtseinführung von Donald Trump steuern wir in eine ungewisse wirtschaftliche Zukunft. Die Karten im Welthandel und in der politischen Vorherrschaft werden neu gemischt. Schaut man genau hin, kann sich der angekündigte Protektionismus der neuen US-amerikanischen Administration sogar positiv auf unsere Wirtschaft auswirken.

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